Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Demenz und einer Alzheimer-Krankheit?

Häufig sprechen Leute über Demenz und Alzheimer zusammenhängend, meistens fragt man sich dabei was eigentlich der Unterschied zwischen beidem ist, bzw. ob es überhaupt einen gibt.

Von einer Demenz ist die Rede sobald Defizite in gewissen Bereichen auftreten. Es kommt zur Abnahme im Bereich der kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten. Dies führt zu einer Beeinträchtigung im Arbeitsleben sowie im sozialen Alltagsgeschehen. Häufig ist die Demenz mit einer Gehirnerkrankung verbunden. Speziell das Kurzzeitgedächtnis, zudem das Denkvermögen, die Sprache als auch die Motorik sind betroffen. Es kann auch zu Veränderungen der Persönlichkeit kommen. Hauptrisiko für eine Demenz ist ein hohes Lebensalter. Bisher sind einige Ursachen geklärt und können in einem gewissen Ausmaß behandelt werden.

Was ist dann „Alzheimer“?

Die so genannte Alzheimer-Krankheit ist die Form der Demenz, welche am häufigsten auftritt. Sie tritt meistens bei Personen über 65 auf und ist bisher nicht behandelbar. Ausreichende Bewegung und einer gesunde Ernährung wird nachgesagt das sie das Risiko an Alzheimer zu erkranken senken können. Rauchen, ein hoher Cholesterinspiegel sowie viel Fernsehen wirken hingegen negativ.